Therapieansätze


Therapieansätze Dr. Tzelepides

1. Klassische Behandlungsformen

Klassische Pharmakotherapie nach den Prinzipien der Evidence - Based-Medizin (d.h. wissenschaftlich begründete Empfehlungen und der medizinischen Fachgesellschaften).
Enge Zusammenarbeit mit Spezialisten anderer Fachdisziplinen.


2. Alternative Naturheilverfahren

  • Naturheilkundliche Therapie mit Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), mit homöopatischen Präparaten
  • orthomolekulare Medizin mit individuelle ausgschöhnten Preparaten (Nahrungsergänzungsmittel)
  • Natürliche Hormon-Therapie
  • Individuelle Ernährungsberatung inklusiv Diätberatung zur Gewichtsreduktion


3. Therapie nach Prof. Ana ASLAN

Die Procain-Therapie ist ein ganzheitliches individuell auf den Patienten abgestimmtes Behandlungskonzept, in dem sich die Schul-und die Alternativmedizin ergänzen. Ziel ist die Wiedererstellung der Vitalfunktionen durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Therapieschwerpunkte:
  • Schmerztherapie für Bewegungsapparat(Gelenks-und Muskelschmerzen) mit Procain und Neuraltherapie
  • Lunge-und Bronchialtrakt(Funktionsstörung)
  • Immunsystem(Entgiftung und Stärkung)
  • Psyche (Müdigkeit, Antriebslosigkeit, depressive Verstimmung, Burn Out Sndrom)

Zur Geschichte von Frau Prof. Ana ASLAN:


Die Ärztin und Naturwissenschaftlerin veröffentlichte schon im Jahr 1946 ihre Untersuchungen zum Wirkstöff Procain.
Ihre Therapie richtete sich anfangs gegen chronische Arthrose Erkrankungen, welche meist im fortgeschrittenen Alter auftreten.
Mit ihren Pflegepatienten führte Ana ASLAN jahrelang erfolgreiche Behandlungen und Untersuchungen die Möglichkeit geben würde, gesund und in Würde zu altern.
Ìch weiß dass ich recht habe, die Procain -Therapie ist der Schlüssel zur Bekämpfung der Alterskrankheit`8Prof. Ana ASLAN).
Aus heutiger pharmakologischer Sicht wirkt Procain:
  • Schmerzlindernd
  • Lymphflussanregend mit guter Ver-und Entsorgung von Entzündungsherden
  • Krampflösend, Muskelrelaxierend
  • Antioxidativ sowie krebsvorbeugend (freier Radikalenfänger und wachstumshemmend bei bestimmten Tumorzellen durch Zellschutz (Stabilisierung der Zellmembran)
  • Lipidsenkend durch Hemmung der Cholesterinbildung, antioxidativ
  • Verzögerung der Zellalterung und Schutz der Zelle durch Stabilisierung der Zellmembran durch Erweiterung der Herzkranzgefäße positiv auf die Durchblutung des Herzens, gefäßerweiterung in Lunge und Darmtrakt

Empfohlene Therapiedauer: 1-3 Wochen

Therapieleistung:
6 bis 18 Behandlungen mit Procain und Vitamine,
3x wöchentlich Neural-, oder Lasertherapie gegen Schmerzen

Je nach Indikation werden die Behandlungsinhalte darauf abgestimmt.
Sie unterscheiden sich nach persönlichem Gesundheitszustand und Therapielänge.
Ihr Eigenanteil: 150.-EUR


4. Vitamintherapie:

Mangelerscheinungen:
Die orthomolekulare Medizin befasst sich mir einer mikronähstoffreichen Ernährung zur Prävention und als Ergänzungstherapie bei Erkrankung.
Doe Zukunft dieser körpereigenen Substanzen mit Nahrung ist heutzutage durch Kunstdüngung, industrielle Veredelung, Behandlung mit Zellgiften (Herbizide, Pestizide, Fungizide) sowie durch Transportverluste stark reduziert.

Auf der anderen Seite steigt der Bedarf a Mikronährstoffen durch die Konfrontation mit Umweltgiften, Polychemie und anderen Stressfaktoren im zivilisierten Leben der Wohlstandsgesellschaft erheblich. Eine oft gestörte Darmflora bewirkt Resorptionsdefizit, sa dass sich langsam ein Mangel einschleichen kann.

Dar individuelle Bedarf ist sehr unterschiedlich und schon der Mangel eines einzigen Vitalstoffes kann den gesamten Stoffwechsel hemmen oder gar blockieren.

Zum Beispiel produziert ein im Stress befindliches Kaninchen auf der Flucht die 8-fach Menge an Vitamin C. Die Fähigkeit zur Eigenherstellung von Vitamin C hat der Mensch nicht. Eine erhöhte Zufuhrt bei Stress findet meist nicht statt.
Es stellt sich ständig die Frage nach qualitativ guten, leicht überschüssigem Mikronährstoffangebot.

Lebenswichtige Mikronährstoffe:
  • 1. Mineralien: Kalium, Calcium, Natrium, Magnesium, Phosphat, Eisen
  • 2. Aminosäuren und Polypeptide L-Arginin, L-Lysin, L-Cystein, L-Carnitin, Glycin, Cholin, Taurin, Methionin, Glutamin, Phenylalanin, Thyrosin, Tryptophan
  • 3. Spurenelemente: Kupfer, Mangan, Chrom, Molybdän, Schwefel, Zink, Selen, Kobalt, außerdem die Halogen, Fluor, Jod, Chlor
  • 4. Vitamin: A, C, E, B1=Riboflavin, B3= Nikotinsäure, B5=Pantothensäure, B6=Pyridoxin, B12 = Chobalamin, Vitamin D und Vitamin K
  • 5. Weitere wichtige Stoffe: Ubichinon= Q10, Omega-3-Fettsäuren, Inosit, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie Flavonoide, Phytosterine, Saponine, Curmanine, Lignane. Wichtig ist, dass die Gesamtpflanzen anders wirkt als die Einzelextrakte

Vitamine erfüllen lebenswichtige Funktionen
Im Zellstoffwechsel, katalysieren die Stoffwechselvorgänge, haben Coenzymcharakter, dienen als Radikalenfänger gegen den oxidativen Stress der Umwelt und der Innenwelt des Körpers. Einige Vitamine kann der Mensch selbst produzieren oder aus Vorstufen durch Darmbakterien umwandeln, andere müssen zwingend über die Nahrung zugeführt werden.

Die Wirkungen der genannten Mikronährstoffe sind vielfältig:
Antimikrobiell, antioxidativ, antithrombotisch, entzündungshemmend, Immunsystem-kräftigend, die Verdauung fördernd, Blutzucker-,Cholesterin-,und Blutdruck-senkend. Hier ist bei weitern noch nicht alles erforscht.

Die Einsatzbereiche:
Sind entsprechend weit gefasst: Abwehr, Adipositas, Anämie, Alterung, cardio-vaskuläre Erkrankungen, chron. Müdigkeitssyndrom (CFS), Depression, Diabetes mellitus, metabolisches Syndrom, in der Frauenheilkunde bei Kinderwunsch und im Klimakterium, für Haut/Haare/Nägel, bei Rheuma, Osteoporose, Schmerzsyndromen, Sterilität, Stress, Schwangerschaft, Stillzeit, Tinnitus, Umweltbelastungen, Wachstumsstörungen,


5. Anti-Aging:

Anti-Aging ab sich ist nicht möglich. Das maximale Lebensalter der Menschen ist auf etwas 120 Jahre angelegt. In den westlichen Ländern werden durchschnittlich 80 Jahre erreicht, wobei Frauen ca. 5 Jahre älter werden als Männer.
Ziel der Anti-Aging –Strategie, oder der Bio-Aging-Strategie, ist ein physiologisches Altwerden in Gesundheit und mit Vitalität.

Therapie: Vitamintherapie, Hormonelle Regulation, Life-Style Medikamente, Schmerztherapie, Immunsystem-Stärkung, Soziale Kontakte.


Vitamintherapie


Eine hochdosierte Vitamintherapie (Antioxidantien) und die Aufsättigung mit Spurelementen zum oxidativen Zellschutz, zur Erhöhung der Gewebequalität, zur Optimierung des Stoffwechsels sowie zur Osteoporose-Prophylaxe.

Hormonelle Regulation
Die hormonelle Regulation im Alter soll den Spürbaren Auswirkungen des Hormonabfalls ab 40 Jahren entgegenwirken. Das Wohlbefinden, die allgemeine Spannkraft und Leistungsfähigkeit sowie die Sexualität sollten erhalten bleiben oder wieder gesteigert werden.
Um die Körpereigenregulation nicht zu übersteuern, sollte eine Anwendung natürlicher Hormone sowie pflanzlicher Substanzen mit hormonstimulierender Wirkung angestrebt werden.
Life-Style Medikamente:
Der verstärkte Haarausfall (Alopecia9, die nachlassende Potenz (erektille Dysfunktion) oder auch verstärkte Hautfalten lassen sich durch die sogenannten Life Style- Medikamente(Faltenunterspritzung mit Kollagen, Fruchtsäure, homöopathischen Organpräparaten) angehen. Schmerztherapie
Zu einem ungetrübten Genuss des Lebens gehört ebenfalls die Heilung/Linderung bestehender Krankheiten mit einer ursächlichen Schmerztherapie.


6. Eigenbluttherapie


„Blut ist ein ganz besondrer Saft!“ (J.W.v.Goethe)

Die moderne Eigenbluttherapie zählt zu den ältesten Methoden der Erfahrungsheilkunde.
Es gibt verschiedene Verfahren, welche zur Eigenblutbehandlung zählt: ursprünglich wurde das Patient vorher aus einer Vene entnommen Blut ohne Beimischungen und ohne Bearbeitung wieder intramuskulär gespritzt. Neben der unveränderten Eigenbluttherapie führe ich in meiner Praxis auch Eigenblutbehandlungen mit Zugabe von Medikamenten durch. Dies sind in der Regel homöopathische Präparate und/oder Echinacin.

Eigenblutspritzen mit oder ohne homöopathische Mittel : Wir geben die Eigenbluttherapie in einer Kur gerne mit homöopathischen Mitteln. Diese werden je nach Krankheits- und Beschwerdebild individuelle bestimmt und zugeführt.
Die Eigenbluttherapie gilt als s.g. Reiz-oder Umstimmungstherapie. Das Immunsystem sieht das injizierte eigene Blut nun plötzlich auch als „Eindringling“ an und reagiert nun mit entsprechenden Abwehrmaßnahmen. Lokal ergibt sich eine kleine, meist unbemerkte Entzündungsreaktion. Die Eigenbluttherapie hat aber einen Einfluss auf den gesamten Organismus. Das Abwehrsystem wird verstärkt aktiviert.

Nach naturheilkundlicher Erfahrung wird der menschliche Organismus bei einer Eigenbluttherapie einem reiz ausgesetzt, welche die Selbstheilungskräfte anregt und das Immunsystem stärkt. Daher kommen Eigenblutbehandlungen u.a. bei folgenden Krankheiten und Beschwerden zum Einsatz:
  • Immunschwäche und Immunmodulation
  • Arteriosklerose
  • Arthrose
  • Bluthochdruck
  • Chronische Entzündungen der Harnwege, Nebenhöhlen, Bronchien, und Prostata
  • Depressive Verstimmungen
  • Erschöpfungszustände
  • Gelenkrheuma und Gicht
  • Gürtelrose
  • Nervenschäden durch Diabetes
  • Hautkrankheiten, z.B. Schuppenflechte, Akne,Juckreiz, Furunkel,Warzen
  • Orthopädische Beschwerden
  • Akute oder chronische Schmerzen
  • Entzündungen/Erkrankungen akuter und chronischer Natur
  • Bestimmte Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Allergien, Heuschnupfen, Asthma, nesselsucht und Neurodermitis

Nebenwirkungen:
Überempfindlichkeit und Symptomverschlechterungen bei empfindlichen Personen, Fieberreaktionen Bakterielle Entzündungen bei unsachgemäßen Desinfektion.

Bei folgenden Anzeichen sollte keine Eigenbluttherapie angewendet werden:
Schwere, auszehrende Zustände, aktive tuberkulöse Prozesse, Gerinnungsstörungen und Behandlungen mit gerinnungshemmenden Mitteln

Hinweis:
Nicht alle o.g. Leistungen sind Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen.
Sie stehen jedoch jedem Kassenpatienten in Form von individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) zur Verfügung.
     
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